Teppichboden

Der Teppichboden trägt massgeblich zur Wohnlichkeit der Räume bei. Die vielseitigen Materialien in Bahnen und Platten erlauben es dem Teppich wie keinem anderen Bodenbelag, Tapeten und Möbel harmonisch aufeinander abzustimmen. Teppiche schaffen individuelle Ambience und vermitteln ein persönliches Wohnerlebnis.

Die vielen positiven Eigenschaften des Teppichs überzeugen:

  • Lärmmindernd: Teppichböden schlucken Trittgeräusche und vermindern den Raumschall.
  • Staubbindend: Feinstaub in der Luft ist in Räumen mit Teppichboden bis zu 50 Prozent geringer als in Räumen mit glattem Boden
  • Energiesparend: Der Teppich isoliert und hält die Wärme im Raum, was zu einer merklichen Energieeinsparung führt und sich so positiv auf die Heizkosten auswirkt.
  • Unfallmindernd: Hohe Trittsicherheit und gleithemmend – Eigenschaften, die ein Ausrutschen fast verunmöglicht. Und sollte es doch zum Sturz kommen, mindert die weiche, Elastische Oberfläche die Verletzungsgefahr.
  • Antistatisch: Nahezu alle Teppichbodenqualitäten sind heute antistatisch ausgerüstet. Eine elektrostatische Aufladung ist bei normaler Luftfeuchtigkeit im Raum (ca. 45 bis 55 Prozent) praktisch ausgeschlossen.
  • Gelenkschonend: Kein anderer Bodenbelag bietet einen höheren Gehkomfort als der Teppich. Rücken und Gelenke werden geschont und der Wohlfühlfaktor ist garantiert.

Faserarten

Bei Teppichböden wird zwischen Naturfasern und synthetischen Fasern unterschieden.

Die meistverwendete Naturfaser ist die reine Schurwolle; sie beeinflusst das Raumklima günstig, ist antistatisch, schmutzabweisend und pflegeleicht.

Synthetische Fasern sind Faserstoffe, die durch ein chemisch-technisches Fabrikationsverfahren hergestellt werden. So können ausserordentlich belastbare Qualitäten produziert werden, denen z.B. intensive Begehung oder Stühle mit Rollen nichts anhaben können. Synthetische Fasern sind im allgemeinen antistatisch, schmutzabweisend und unempfindlich gegen Feuchtigkeit.

Verlegearten

  • Loses Verlegen: Der Teppichboden wird lose auf den Unterboden ausgelegt und eventuell an den Rändern mit Doppelklebebändern befestigt. Der Belag kann ohne grossen Aufwand wieder entfernt werden. Dies erweist sich vor allem in Mietwohnungen als Vorteil. Je nach Beanspruchung und Art des Teppichs sowie in Räumen über 20 m2 ist die lose Verlegung nicht geeignet.
  • Vollflächig Verkleben: Diese Verlegeart eignet sich besonders für Räume mit starker Beanspruchung, wenn Fussbodenheizungssysteme installiert sind oder bei Flächen über 20 m2. Eine weitere Möglichkeit ist das Verkleben mit einer selbsthaftenden Verlegehilfe. Somit kann der Teppich wieder einfach entfernt werden, was speziell in Mietobjekten von Bedeutung ist.
  • Verspannen: Soll ein textiler Bodenbelag nicht fixiert oder geklebt werden, bietet sich alternativ das Verspannen an. Dies ist die schonenste Verlegemethode für einen Textilbelag. Das Verspannen erfolgt auf einer Gummiunterlage. Der Teppich wird an einer Seite des Raumes auf die schräg stehenden Nägel der Nagelleiste gehakt und auf die Nagelleiste der gegenüberliegenden Wand gespannt. Dies ist die älteste Verlegemethode, aber auch die umweltfreundlichste, da sie ohne Klebstoffe auskommt. Der Gehkomfort ist wesentlich grösser, da unter dem Spannteppich ein stetiges Luftkissen vorhanden ist. Weiterer Vorteil ist das auswechseln des Teppichs. Nagelleisen und Underlay können mehrmals verwendet werden. Auch werden Staub- und Lärmimmissionen während dem Verlegen vermieden.

 

Neben der Herstellungsart und der Rückenausstattung des Teppichs sollte man auch Einsatzbereich, Beanspruchungsgrad und Art des Unterbodens beachten. Lassen Sie sich für die Wahl des richtigen Teppichbelags und der richtigen Verlegeart von uns als Fachmann beraten.

Teppichplatten

Bei uns finden Sie eine grosse Auswahl an Teppichplatten. Mit Strukturen  in  Schnittfloor (Velours), geknüpft (Bouclé) oder rippenartig sowie einer Farbenpalette von dezentem Uni bis zu kräftigen Farben und Mustern können wir Ihnen alles anbieten.

Je nach Wunsch können die Bodenfliesen schachbrettartig und/oder diagonal  verlegt werden.

Die Teppich-Fliese ist für alle Innenräume und gedeckten Aussenbereiche geeignet. Mit einer Plattengrösse von 50/50 cm lassen sich problemlos auch grössere Flächen bedecken, ohne dass der ganze Raum geleer werden muss. Die Platte wird auf dem Boden nur fixiert verlegt und nicht geklebt, so dass sie einfach und rückstandsfrei wieder entfernt werden kann.

Die robuste Oberfläche ist sehr strapazierfähig und sorgt für ein angenehmes Wohn- und Arbeitsklima. Dank der Robustheit dieses Belages kommen die Teppichplatten besonders auch an Messe-Ständen zum Einsatz.

Ein weiterer grosser Vorteil ist die einfache Pflege und im Schadenfall (z.B. Flecken) können einzelne Platten problemlos ersetzt werden.

Sisal Bodenbelag

Der Sisalboden ist strapazierfähig, wärme- und schalldämmend, raumklimatisierend und von Natur aus antistatisch. Sisalteppiche sind vielseitig einsetzbar im Wohn- und Arbeitsbereich sowie in öffentlichen Bauten. Ob vollflächig verlegt, als Läufer abgepasst, Sisal setzt Akzente.

Schmutzschleusen

Willkommen bei Ihrem Fachgeschäft für professionelle Fußabstreifer.

Unsere Eingangsmatten und Sauberlaufsysteme zeichnen sich durch eine sehr hohe Leistungsfähigkeit im Bereich Schmutzfang und Nässeaufnahme aus. Sie sind für Eingangs- und Übergangsbereiche mit einem sehr hohen Verkehrsaufkommen wie in öffentlichen Bereichen geeignet und sorgen auch in Privathaushalten für eine schnelle und vor allem gründliche Reinigung der Schuhsohlen.

Unsere Fussabtreter besitzen eine herausragende Qualität und sind je nach Schmutzaufkommen in verschiedenen Varianten sowie in vielen Farben und Größen lieferbar. (In Naturfasern und Kunstfasern)

Orient-Teppich

Eine grosse Anzahl an ausgewählten Sammlerstücken, zusammen getragen auf unseren ausgedehnten Orientreisen, würden wir Ihnen gerne zeigen. Viele davon stammen von Nomadenvölkern und sind deshalb alle Unikate. Speziell gross ist die Auswahl an Kelims. Lassen Sie sich überraschen und tauchen bei uns in die Welt des Orients ein.

Dessous für Orient-Teppiche

Orientteppiche haben an sich schon genügend Reiz: Dessous haben sie nicht nötig. Und doch kommt es auf das „Darunter“ an. Die richtige Teppichunterlage aus unserem Sortiment  schützt den wertvollen Orientalen und bewahrt vor unliebsamen Stürzen. Ein edles Stück kommt auf Parkett, Platten- oder Steinböden besonders zur Geltung. Doch gerade auf diesen Unterlagen liegt er nicht sicher genug. Ein unachtsamer Schritt und schon erlebt man den „fliegenden Teppich“. Da sorgt die richtige Unterlage für die nötige Sicherheit. Zudem wird der Trittschall minimiert und das Leben Ihres wertvollen Teppichs verlängert. Auch das „Wandern“ auf einem Auslege- oder Spannteppich ist mit der richtigen Unterlage kein Thema mehr.

Design-Belag

Was zeichnet den Designbelag (Kunststoffbelag) aus?

Grundsätzlich wird zwischen PVC-Belägen (Polyvinylchlorid) und CV-Belägen (Cushion Vinyl auch bekannt unter dem Namen Novilon) unterschieden. Der PVC-Boden kann überall dort eingesetzt werden, wo hohe Abriebfestigkeit, Beständigkeit gegenüber Säuren und Laugen gefragt sind. Ableitfähige PVC-Spezialbeläge garantieren im Operationssaal, in Surferräumen und in der Mikrochip-Fabrikation optimale Bedingungen. Wird wegen seinen positiven Eigenschaften auch im Wohnbereich (Küche/Bad) verlegt. Der CV-Belag besser bekannt unter dem Nahmen Novilon (Forbo) zeigt eine Vielfalt an Mustern und Farben. Von der Steinoptik bis zum Holzdekor gibt es für jeden Geschmack den richtigen Belag! Novilon wird in erster Linie in Nasszellen (Küche/Bad) verlegt. Er zeichnet sich vor allem in der einfachen Pflege aus und das Räume bis vier Meter Breite und fast endloser Länge fugenlos verlegt werden. Der Gehkomfort ist wesentlich grösser, wie beim PVC.

Eigenschaften

  • Hygienisch (Dekontaminierbar)
  • Recyclebar
  • Thermoplastisch (behält seine Form nach der Auskühlung)

Zusammensetzung

PVC-Beläge bestehen aus 57% Salz und 43% Erdöl und sind homogen. CV-Beläge werden mit der gleichen Rohstoffen hergestellt, aber sind heterogen. (Nutzschicht: Transparenter PVC, Dekorschicht, Trägergewebe, Schaumrüchen)

Verlegung

PVC-Beläge müssen vollflächig geklebt werden und können wasserdicht verschweisst werden. Lieferform: in Bahnen 200 cm Breite und Platten 30, 50, 61 cm CV-Beläge können lose, wie vollflächig geklebt verlegt werden. Lieferform: in Bahnen 200, 300, 400 cm

Linoleum

Linoleum besteht überwiegend aus natürlichen, nachwachsenden Rohstoffen. Deshalb können Verlegereste problemlos deponiert, verbrannt oder sogar kompostiert werden. Die Vielfalt der Musterungen reicht von feiner Marmorierung bis zu Strukturen mit ausgeprägtem Chip-Charakter. Ergänzt wird die umfangreiche Kollektion durch reizvolle Bordüren, Intarsien für effektvolle Raumakzente. Der phantasievollen Gestaltung von Wohn-, Ess- oder Kinderzimmern, Boutiquen und Hotelfluren, Kindergärten, Schulen, Krankenhäusern oder Messeständen sind keine Grenzen gesetzt Das Programm ist farbenfroh, lebendig und unverwüstlich. Linoleum gibt es heute in über 100 ausdrucksstarken Farben, in Dicken von 2,0 bis 4,0 mm, in Bahnen (200cm breit) oder in Fliesen und auch in Panelen mit Klicksystem wie beim Laminat. Mit Großmutters Küchenboden hat das Linoleum von heute nur noch den Rohstoff gemeinsam.

Eigenschaften

  • umweltfreundlich, da aus nachwachsenden Rohstoffen bestehend
  • extrem strapazierfähig, auch stärkster Beanspruchung gewachsen
  • langlebig
  • druckfest
  • schwer entflammbar, B1
  • zigarettenresistent
  • antistatisch
  • pflegeleicht durch Oberflächenfinish
  • hygienisch
  • beständig gegen Öle und Fette
  • antibakteriell
  • rutschhemmend
  • Stuhlrollen geeignet
  • Treppen geeignet
  • auf Fußbodenheizungen

Zusammensetzung

Leinöl Die Flachspflanze liefert den Leinsamen, welcher durch Auspressen das Leinöl ergibt. Dieses ist ein Grundbestandteil der Linoleummasse. Das Wort Linoleum stammt vom lateinischen Ausdruck für Leinöl: Linum oleum. Harz Das Harz gewinnt man durch Destillation aus Koniferen (Nadelbäume). Man kennt es unter dem Namen Kolophonium. Korkmehl und Holzmehl Beim Korkmehl handelt es sich um die feingemahlene Rinde der Korkeiche, welche in den Mittelmeerländern gedeiht. Die Rinde dieses Baumes wächst immer wieder nach und kann alle 10 Jahre abgeschält werden. Für die Erstellung von Holzmehl wird das Holz von Nadelbäumen verwendet. Jute Jute wird auf dem indischen Subkontinent angebaut und zu einem Gewebe verarbeitet. Die Eigenschaften dieses Gewebes, das als Träger für die Linoleummasse dient, sind auch heute noch unübertroffen.

Verlegung

Das Linoleum wird vollflächig geklebt. Im stark beanspruchten Bereich empfiehlt sich eine Versiegelung. Auch besteht die Möglichkeit einer thermischen Fugenverschweißung.

Kork

Korkbeläge werden aus der Rinde der Korkeiche gefertigt. Die Rinde dieses Baumes wächst nach, so dass etwa alle 10 Jahre eine Ernte möglich ist. Massive Korkbeläge sind sehr langlebig. Sie können wie Parkett abgeschliffen und mit einer neuen Oberflächenbehandlung versehen werden und haben einen hervorragenden Isolationseffekt.

Die Pflege geölter Korkböden oder versiegelter Korkböden entspricht der von Parkett. Kunststoffbeschichtet Korkbeläge nutzen die Elastizität der Korkbelages für den Gehkomfort und die gute Isolation. Die Oberfläche ist durch eine transparente, strapazierfähige Schicht geschützt. Die Pflege dieser Korkbeläge entspricht der der Pflege von PVC-Fliesen-Beläge.

Parkett

Bei Parkett unterscheidet man zwischen Massivparkett und Mehrschichtparkett. Massivparkett besteht aus einem Holzstück in der ganzen Dicke und kann 8 bis 22 mm dick sein. Mehrschichtparkett kann aus zwei, drei oder noch mehr verschiedenen Holzlagen konstruiert sein. Beide Produktegruppen können ab Werk mit roher oder fertig behandelter Oberfläche bezogen werden. Die älteste Parkettverlegeart ist das Vernageln der einzelnen Holzelemente auf eine nagelbare Unterlage wie Blindboden, Lattenrost oder Holzwerkstoffplatten. Diese Verlegeart wird heute nur noch selten ausgeführt (Renovationsobjekte, Sportböden etc.). Die vollflächige Verklebung erfordert einen ebenen, sauberen und trockenen Untergrund (Zementunterlagsboden, Anhydritunterlagsboden oder Holzwerkstoffplatten). Diese Verlegeart wird vor allem bei Roh- und Zweischichtparkett angewendet und ist bestens geeignet für Bodenheizung. Schwimmend verlegt heisst, dass das Parkett nicht fest mit dem Unterboden verbunden wird. Es wird zusätzlich eine Zwischenlage als Trittschall- oder Wärmeisolation zwischen Parkett und Untergrund eingebaut. Das Parkett liegt somit ohne feste Verbindung zum Untergrund, aber die Parkettlamellen sind in sich verbunden. Die schwimmende Verlegung eignet sich unter anderem speziell bei Renovationen, zur Verbesserung der Trittschallisolation, oder bei alten, mürben Untergründen bei denen keine dauerhafte Verklebung mehr möglich ist.

Verlegearten

Holzarten

Laubholzarten (Hartholzarten) eignen sich wegen ihrer Härte am besten für Parkett. Eiche, Buche, Esche und Ahorn sind die beliebtesten und meistgefragten Holzarten. Weitere für Parkett verwendete einheimische (europäische) Holzarten sind Birke, Kirsch- und Nussbaum. Lärche, Kiefer und Fichte als typische Vertreter der Nadelhölzer (Weichhölzer) werden nur bedingt empfohlen. Exotenhölzer, die, vor allem wegen ihrer grossen Härte, vorab im öffentlichen Bereich eingesetzt werden, haben in der Schweiz einen sehr geringen Marktanteil.

Eigenschaften

Schwinden und Quellen sind natürliche Eigenschaften von Holz. Im Winter (Heizperiode), bei tiefer Raumluftfeuchtigkeit, trocknet das Holz (Schwinden). Dabei kann sich ein gewisses Fugenbild zwischen den einzelnen Parkettelementen ergeben. Im Sommer nimmt das Holz Feuchtigkeit aus der Luft auf und wächst (Quellen). Mit einer konstanten relativen Raumluftfeuchtigkeit (Luftbefeuchter) von ca. 45-50% kann im Winter ein minimalstes Fugenbild erzielt werden. Nicht alle Holzarten reagieren jedoch auf Feuchtigkeitsveränderungen in gleichem Masse. Jedes Holz hat seine eigene Struktur und Farbe. Diese kann durch die Oberflächenbehandlung intensiviert oder natürlich belassen werden. Durch das Tageslicht (UV- und Sonnenstrahlung) werden die meisten Holzarten dunkler und die Farben intensiver. Durch eine neue Oberflächenbehandlung (Abschleifen und Versiegeln) kann die Originalfarbe wieder hergestellt werden.

Parkett und die Umwelt

Für die Parkettindustrie hat ökonomisches und ökologisches Handeln in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die Verwendung von Holz aus nachhaltiger Produktion (FSC qualifiziert) ist heute Standart, wenn immer möglich. Die optimale Ausnützung des vorhandenen Rohmaterials, bis hin zur Verbrennung der Abfälle und des Sägemehls für Heiz- und Energiezwecke. Der Einsatz von modernster Maschinen- und Computertechnologie sowie der minimalste Einsatz von lösungsmittelhaltigen Leimen und Lacken.

Laminat

Hart im Nehmen

Zu den Vorteilen des Laminatbodens zählt die nahezu kratzfeste Oberfläche. Die Vielfalt an Holzdekors und verschiedenen Panelgrößen (Langriemen bis 2 Meter). Nach der Verlegung ist der Boden ist sofort begehbar und erfordert keine Grundreinigung und Einpflege, wie andere Beläge. Kann einfach wieder ausgebaut werden und ein weiteres Mal eingebaut werden.

Eigenschaften

• Abriebfest • Zigarettenglut-Beständig • Flecken-unempfindlich • Stuhlrollen-Eignung • Licht-Echtheit • Masshaltigkeit • Feuchtigkeits-Beständigkeit bei spezieller Verlegung

Zusammensetzung

Die Deckschicht (Overlay) besteht aus einer oder mehreren Lagen eines faserhaltigen Materials (in der Regel Papier), die mit einem wärmehärtbaren Kunstharz, in der Regel Melamin, verpresst werden. Trägerplatte (Kern) wird aus einem Holzwerkstoff gepresst, z.B. mitteldichten-oder hochdichten Faserplatten (MDF/HDF). Der Schallschutz kann in Form einer geeigneten Unterlage oder direkt auf die Laminatrückseite aufkaschiert gewählt werden. Gegen aufsteigende Feuchtigkeit ist eine Dampfsperre in Form einer Folie erforderlich.

Verlegung

Bei der leimlosen Verlegung kommen Klicksysteme zum Einsatz, bei denen die einzelnen Paneelen zusammengesteckt werden und dann einrasten (Nut und Kamm). Somit ist gewährleistet, dass der Unterboden keinen Schaden nimmt.

Tipps

Auch im Angebot führen wir Echtholzfurnier Laminate. Sie sind antistatisch, wärmer und jedes Paneel ein Unikat, da Natur und nicht ein Imitat. Leider gibt es gerade bei Laminatböden beträchtliche Qualitäts-Unterschiede, die äußerlich nur schwer zu erkennen sind. Eine Klassifizierung besteht bei jedem Laminat nur auf Abriebfestigkeit. Die relative Luftfeuchtigkeit von 45% sollte während der Heizperiode nicht unterschritten werden, da Laminat sonst Schaden nehmen könnte. (Empfehlung: Luftwäscher und Luftbefeuchter von Venta (http://www.venta-luftwaescher.ch), bei uns erhältlich.)

Outdoor

Auch für Outdoor-Projekte sind wir der perfekte Partner Eins unserer Referenz-Projekte ist dieser Golfplatz Kontaktieren Sie uns für weitere Infomationen.